Klarheit über
gewachsene Strukturen &
digitale Abhängigkeiten
Claudia Raspl
Digital Due Diligence
Executive Sparring
Operative Wertschöpfung
Substanz • Tragfähigkeit • Entscheidungsgrundlagen
Nicht die Bilanz. Nicht die Serverliste. Sondern: Wie entsteht in Ihrem Unternehmen der Wert: vom Auftrag bis zum Geldeingang? Welche Software trägt das? Welche Abhängigkeiten sind über die Jahre entstanden. Von Anbietern, von Schlüsselpersonen, von Architekturen, die niemand mehr durchschaut? Und was bedeutet das für Ihre nächsten Entscheidungen — ob Nachfolge, KI, Integration oder Wachstum?
Diese Fragen stellt normalerweise niemand. Der Unternehmensberater sieht die Strategie, aber nicht die digitale Realität darunter. Der IT-Dienstleister sieht die Systeme, aber nicht dieWertschöpfung. Ich sehe beides, weil ich aus der Technik komme und in Betriebswirtschaft denke.
Das Ergebnis ist eine Informationsgrundlage, die fast kein Unternehmen hat und die jedes Unternehmen braucht:
Eine Landkarte Ihrer Wertschöpfung mit der digitalen Schichtdarunter. Sichtbar, steuerbar, belastbar.
Ich mache sichtbar, was davon tragende Substanz ist, wo Abhängigkeiten entstanden sind und was für Übergabe, Erwerb oder die Steuerung des Unternehmens geklärt werden sollte.
Für Inhaber & Nachfolge
Substanz sichtbar machen.
Ihr Unternehmen funktioniert — weil Sie es so aufgebaut haben. Aber kann ein Nachfolger erkennen, worauf er aufbaut?
Für Käufer und Investoren
Unter die Motorhaube schauen.
Sie kaufen ein Unternehmen. Die Finanzen sind geprüft, die Verträge auch. Aber trägt das digitale Rückgrat, was Ihr Businessplan voraussetzt?
Technik verstehen & in Risiken übersetzen
Technologie ist mein Handwerk. Informatik-Studium in den 90ern, Diplomarbeit in Künstlicher Intelligenz, zu einer Zeit, als KI noch Forschungsthema war, kein Verkaufsargument.
In knapp 30 Jahren habe ich digitale Systeme von innen gesehen: von der Softwareentwicklung über Enterprise-Architekturen bis in Cloud native Systeme, von Management Positionen bis in Interim Rollen, in denen ich gerufen wurde, um entgleiste Projekte zu oder Migrationen wieder in die Spur zu bringen.
Heute bewerte ich vorher, was andere nachher retten müssten. Ich komme aus der Technik und denke in Betriebswirtschaft. Was kostet das? Was passiert, wenn es wegbricht? Was bedeutet das für Ihren Kaufpreis, Ihre Integration, Ihre nächsten fünf Jahre?
Ich bin unabhängig. Verkaufe keine Software, keine Cloud, keine KI. Mein Ergebnis ist eine neutrale Bewertung. Was ich liefere, gehört Ihnen: fertig, verständlich, ohne Abhängigkeit von mir.
Ich kenne das Dickicht von innen als jemand, der Systeme selbst gebaut, Abhängigkeiten selbst erlebt und Management-Verantwortung getragen hat. Diese Kombination ist der Grund, warum ich sehe, was in Berichten und Audits verborgen bleibt.
Der Fokus liegt auf Transparenz. Implizite Annahmen werden sichtbar, Risiken eingeordnet, Konsequenzen in ihrer wirtschaftlichen Tragweite benannt. Entscheidungen werden vorbereitet, ohne Rollen zu verschieben oder zusätzliche Komplexität zu erzeugen.
Digitale Souveränität
Souveränität heißt nicht, den Server in der EU zu hosten. Es heißt, seine Wertschöpfung zu kennen, seine Abhängigkeiten zu durchschauen und auf dieser Grundlage selbst entscheiden zu können. Wer das kann, navigiert auch unter wechselnden Bedingungen. Wer das nicht kann, folgt dem Hype, dem IT-Dienstleister oder dem Zufall.
Entscheidungshoheit und Gestaltungsmacht zeigen sich dort, wo Führung auf tragfähigen Grundlagen navigiert und das Ruder auch unter wechselnden Bedingungen in der Hand behält.
Für Unternehmen
Verstehen, was zusammenhält.
Bevor die nächste Software, die nächste KI-Initiative oder die nächste Veränderung kommt: Wissen Sie wirklich, wie Ihr Unternehmen heute funktioniert?
Warum Abwarten die teuerste Option ist
Jede Technologiewelle, ob ERP, Cloud oder jetzt KI, hat Komplexität hinzugefügt. Selten Klarheit. 80 bis 85 Prozent der KI-Projekte im deutschen Mittelstand scheitern. Nicht an der Technologie. Sondern an fehlender Datenqualität, fehlenden Prozessen und einem Fundament, das weiterhin nie geschaffen wurde.
Gleichzeitig wächst die Abhängigkeit. 83 Prozent der Unternehmen halten es inzwischen für realistisch, dass ein Cloud-Anbieter den Zugang zu kritischen Diensten einseitig einschränken könnte. Aber nur gut die Hälfte hat einen Plan, was dann passiert.
Und die Nachfolgewelle rollt. Unzählige Unternehmen stehen in Deutschland bis 2030 zur Übergabe an. Die Frage, was der Käufer unter der Motorhaube findet, entscheidet über den Kaufpreis, oder darüber, ob sich überhaupt einen Käufer findet.
Das Muster ist immer dasselbe: Wer vorher hinschaut, kann steuern.
Wer nicht hinschaut, wird gesteuert — von Anbietern, von Umständen, von Überraschungen.
Wie es weitergehen kann
Ich lade Sie zu einem ersten, unverbindlichen Austausch ein. Meine Arbeit setzt dort an, woUnternehmen in ihrer konkreten Realität verstanden werden müssen. Der erste Kontakt dientdazu, gemeinsam zu klären, ob ein persönliches Kennenlernen im Unternehmen der richtigenächste Schritt ist.
Sie können entweder einen Termin für einen ersten Austausch wählen oder mir eine kurze Mail schreiben, wenn Sie um einen Rückruf bitten möchten.
